Wir sind alle eins

Schaue dir gerne das Video an, um erste Informationen zu mir und meinem Projekt zu bekommen. Ich biete die Möglichkeit zur Eintragung in einen Newsletter, über den ich weitere Informationen verteilen werde. Auch Spenden nehme ich gerne an.

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Wer bin ich?

Ich bin Peter Siffl. An einem Apriltag in einer JVA zur Welt gekommen. Meine Gebärerin saß dort ein. Mein Erzeuger ist unbekannt; ein sog. Rauschkind. Aufgewachsen im Kinderheim. Die Ordensschwestern haben mir viel gegeben. Ohne sie hätte ich auf keine höhere Schule gehen können, ich hätte nicht studieren können. Nach dem Studium hatte ich ein Kinderheim geleitet, ich war in der Pfarrseelsorge, ich war im Schuldienst, ich durfte ein Kinderheim neu gründen. Derzeit arbeite ich in München mit kranken und körperlich beeinträchtigen Menschen.

Was habe ich erlebt? Schon als Kind und Heranwachsender musste ich erfahren, wie sehr die Gesellschaft gespalten ist. Es gibt Gleiche und Un-Gleiche. Als Heimkind wurden mir manche Wege versperrt. Doch die Ordens-Schwester, insbesondere meine Zieh-Schwester und sog. Mutter, haben mir Wege aufgetan.

In meinem Berufsleben habe ich oft erlebt, wie Menschen in unserer sog. reichen Gesellschaft um das Überleben kämpfen. Z.B.: Auf Dauer erkrankte Menschen kämpfen in den Ämtern um ihr finanzielles Fundament. Frauen und Männer, die jahrelang in die Rentenkasse eingezahlt hatten, kommen mit ihrer Rente nicht aus, um menschenwürdig den Lebensabend erleben zu können.

Was möchte ich mit vielen Weggefährten tun?

Eine gemeinnützige Körperschaft gründen und diese leben lassen! Mit dieser Stiftung soll Menschen in unbürokratischer Art und Weise geholfen werden.

Wie sieht das konkret aus?

Es gibt eine Niederlassung / eine Kontaktstelle. In dieser sitzt ein Weggefährte (= Beschäftigter, der entlohnt wird), der vor Ort den Hilfesuchenden den richtigen Kontakt gibt.

Der Niederlassungsleiter hat ein Netz an Ehrenamtlichen (die auch Weggefährten sind), die zu entsprechenden Themen ihre Unterstützung pro bono den Mitmenschen schenken.

Z.B. ein Rentner kommt an und bittet um Unterstützung, weil er mit seiner Rente nicht die notwendigen Lebensmittel kaufen kann. Nun haben wir einen Bäcker als Weggefährten, der am Ende des Tages übrige Backwaren dem Rentner geben kann. Wir haben einen Filialleiter eines Supermarktes, bei dem der Rentner Lebensmittel bekommt.

Oder eine Familie braucht eine Rechtsberatung. Wir haben einen Rechtsanwalt als Weggefährten, der den Mitmenschen monatlich 3 bis 5 Stunden Rechtsberatungszeit schenkt.

Oder: Ein Studierender kann sich das Studium nicht leisten. Wir haben Weggefährten, die dem jungen Mann finanziell unterstützen und begleiten.

Peter Siffl

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